Meine Pflanzensammlung (dezimiert) aufgeräumt

Heute war es an der Zeit, zu versuchen, mein Küchenfenster schöner zu gestalten.

Das ist es, wofür ich Pflanzen haben will: Vorrangig, um den Raum zu dekorieren.

Nicht, um sie in einer Vitrine als Sammlung auszustellen.

Jedenfalls: Heute war es an der Zeit, zu versuchen, auch mal das Küchenfenster ähnlich zu gestalten.

Das ist das Ergebnis:

In der Küche – das ist ein bisschen mein Pflanzensanatorium

Hier stehen auf Augenhöhe und gut erreichbar und auch schön nah an Spüle und Wasserhahn die Pflanzen, die ein bisschen kränkeln, oder die einfach anspruchsvoller und durstiger sind.

Die Banane hatte Thripse oder Spinnmilben.

Das Bubiköpfchen war im Frühsommer so schön gewachsen – und dann hat die Sonne es versengt. Aber das mag ich noch nicht aufgeben, auch wenn’s grad schlimm aussieht:

Da ist noch nicht alles tot.

Den Geldbaum hatte ich ja neulich kräftig gestutzt. (Zum Artikel.)

Die String of hearts sah dürr aus und konnte etwas „Verdichtung“ vertragen. Die Erbsenpflanze hatte Spinnmilben, so dass ich sie zurückgeschnitten hab.

Die Tradeskantie Zebrina war auch entweder verdorrt oder von Parasiten befallen. Hier sind meine letzten Triebe, und ich hoffe, ich kann sie retten.

Und nicht im Bild: Meine Monstera Adonsonii. Das arme Ding hatte auf jeden Fall Thripse, und zwar so heftige, dass ich keins ihrer Blätter retten konnte. Aber die Stiele bildeten in Wasser wieder Wurzeln.

Heute neu eingetopft, ich sehe Stellen, wo neue Blätter kommen wollen

Tatsächlich sind einige der einfachsten, billigsten Pflanzen meine liebsten

Efeutute. Tradescantia Zebrina. Begonia Rex. Und Grünlilien, weil die einem so viel verzeihen.

Einige der Pflanzen, mit denen ich gar nicht richtig warm geworden bin, schenke ich jetzt weiter

In einer Verschenkekiste.

Das sind heute

  • die Peperomia Rotundifolia, weil sie „haarte“
  • die Aloe Vera – ich finde Sukkulenten & Kakten nicht so spannend; ich steh auf große Blätter
  • der Korallenkaktus, ebenfalls, weil er so viele Blätter verlor (und ich nicht weiß, ob die giftig für meinen Hund sind)
  • das Einblatt
  • die Tradescantia Pallida – die wurde mir zu groß, braucht aber volle Sonne, um so schön zu bleiben. Den Platz konnte ich ihr einfach nicht bieten.
  • und Abschnitte des Geldbaums, davon hatte ich einfach zu viele

Veröffentlicht von Sandra

Persönlich: www.sandrahylla.de Einfach leben: www.ganzichselbst.de Selbständigkeit: www.freuberufler.biz Mein Hund: www.havinikita.wordpress.com Aquarien: www.aquasandra.home.blog Ausflüge: www.ssnroadtrips.travel.blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle deine Website mit WordPress.com
Jetzt starten
%d Bloggern gefällt das: